HCI-Experte und Spezialist für digitale Barrierefreiheit​​

Ich bin David Gollasch,
HCI-Wissenschaftler aus Dresden

Als Informatiker und Wissenschaftler in der Mensch-Computer-Interaktion (Human-Computer Interaction, HCI) bin ich Experte für digitale Barrierefreiheit und Gebrauchstauglichkeit (Usability) interaktiver Systeme.

Spezielle Expertise: neurodivergente Zielgruppen (z. B. Autismus, ADHS …), demografischer Wandel (Anforderungen im Alter) sowie diversitätssensibles Mensch-zentriertes Design.

Berater
Problemlöser
Wissenschaftler
Dozent​
Portraitfoto von David Gollasch

David Gollasch

Was mich unterscheidet: Ich betrachte Barrierefreiheit nicht als geschlossene Anforderung und ein Abhaken von Checklisten, sondern als Fundament für ein kluges Design, das zu wirtschaftlichem Erfolg maßgeblich beiträgt. Das zahlt sich aus: für Sie und Ihre Kunden.

NEUIGKEITEN​

Aktuelle Impulse​

EXPERTISE

Ich bin Ihr Spezialist für diese Themen

01.

Interaktion für alle gestalten

Viele reden über User Experience (UX) – aber was bedeutet das eigentlich? Auch von barrierefreiem Design, Design for All und Universal Design ist häufig die Rede. Worauf kommt es tatsächlich an, wenn Sie Ihren Nutzenden eine gute „Erfahrung“ bieten wollen? Lassen Sie uns das Thema gemeinsam systematisch angehen und darüber sprechen: Welche Qualitätsziele sind für Ihr System von Bedeutung? Welche Werte spielen dabei auch eine Rolle? Und nicht zuletzt: Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für Ihr System?

Mensch-zentriertes Design
Diversitätssensibles Design und Barrierefreiheit
Gebrauchstauglichkeit (Usability)
Technologieakzeptanz
Adaptierbarkeit und Adaptivität durch gezielte Softwarevariabilität
Relevante Normen und Gesetze zu Softwareergonomie und Barrierefreiheit
02.

Neurodivergente Zielgruppen richtig adressieren

Sicher ist Ihnen auch schon einmal der Begriff Neurodivergenz oder Neurodiversität über den Weg gelaufen. Unter Neurodivergenz werden Themen wie unter anderem Autismus-Spektrum-Störung, ADHS und Dyslexie zusammengefasst. Grob gesagt: Neurologische Abweichungen vom Typischen. Die Herausforderung dieser Zielgruppe: Sie ist in sich äußerst heterogen und bedarf daher individueller Lösungen zum Umgang mit sehr unterschiedlichen Herausforderungen. Dieser Bedarf an Individualisierung und Adaption ist eine Herausforderung für gutes Interaktionsdesign – je nach Nutzungskontext. Lassen Sie uns das gemeinsam angehen!

Neurodiversität, Neurodivergenz in Abgrenzung zu neurotypischen Bedarfen
Adaptives, zugängliches Design
Assistenztechnologien für neurodivergente Nutzende
03.

Interaktion für den demografischen Wandel

Die Allgegenwärtigkeit (vor allem auch die Unausweichlichkeit) von Technologie im Alltag rückt im Hinblick auf eine alternde Gesellschaft folgende Frage in den Mittelpunkt: Wie sollte Technologie gestaltet werden, die sich auch im Alter gut bedienen lässt? Und direkt im Anschluss: Was kann Technologie dazu beitragen, um im Alter länger selbstbestimmt und unabhängig leben zu können? Altern ist ein komplexer und sehr individueller Prozess. Er geht mit sich ändernden Bedarfen und Präferenzen einher – nicht nur bezüglich der eigenen Fähigkeiten, sondern bspw. auch auf der sozialen Ebene.

Bedarfsgerechte Interaktionstechniken wie bspw. Sprach-Benutzungsoberflächen (VUIs)
Soziale Assistenzroboter (SARs) für ältere Menschen
Modellierung komplexer Bedarfe (Needs and Preferences) zur dynamischen Steuerung von interaktiven Systemen
PROJEKTE

Aktivitäten​

Werfen Sie einen Blick auf die Projekte und Engagements, mit denen ich mich aktuell befasse.

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